Vereins-Geschichte



Die Geschichte der Karate-Gemeinschaft begann in einem Keller; besser gesagt in einem kleinen Dojo, dass sich unser Lehrer Harald Wego im Untergeschoss seines Elternhauses eingerichtet hat. Hier versuchte er bereits 1989 gerade mal drei jungen Männern die technischen und geistigen Inhalte des Karate-Do näher zu bringen. Bis April 1990 wuchs diese Schar auf sechs Personen an, und man gründete den eingetragenen Verein "Karate-Gemeinschaft Bergisch Gladbach e. V.". Dies geschah auch mit der Absicht, die klassische Form des Karate-Do einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich zu machen.


Gründungsmitglieder

Die Gründungsmitglieder der Karate-Gemeinschaft Bergisch Gladbach e. V.:
Harald Wego, Dirk Degenhardt, Stefan Boigk, Bernd Wittstock, Silvia Jackobs,
Ralf Cürten und Sergio Majo


Als Vereinsabzeichen wurde ganz bewusst das japanische Zeichen für "Do" (="der geistige Weg") gewählt, damit zu erkennen war, dass in der Karate-Gemeinschaft Karate als Kunst (der Persönlichkeitsentwicklung) und nicht als Wettkampfsport betrieben werden sollte. Aus diesem Grunde wurde auch von Anfang an auf die Teilnahme an Wettkämpfen und Gürtelprüfungen verzichtet (siehe auch : "Wir über uns").

1993 trat der Verein der Turnerschaft Bergisch Gladbach 1879 e. V. bei und gründete dort eine Karate-Abteilung, die innerhalb kurzer Zeit auf 159 Mitglieder anwuchs. Um aber die Mitgliedsbeiträge niedrig halten zu können, und um den Anforderungen eines differenzierten Trainings der Karate-Kunst für alle Alters- und Leistungsstufen entsprechen zu können, trennte sich der Verein dann doch bald wieder von der Turnerschaft. Die Vorstellung von der Weiterentwicklung der Karate-Abteilung waren zu unterschiedlich.


Kindergruppe in Turnhalle

Das waren noch Zeiten:
Kindergruppe in einer Turnhalle...

Kindergruppe in der OT

...und hier in der OT St. Laurentius.


In den nächsten Jahren wurde mangels eigener Räumlichkeiten in Sporthallen der Stadt Bergisch Gladbach sowie in Räumen gemeinnütziger Einrichtungen, wie der OT St. Laurentius, geübt. Hier noch einmal Dank an alle, die uns unterstützten. Geträumt wurde aber immer immer vom eigenen Dojo, wofür schon früh gespart wurde und nach einem geeigneten Objekt Ausschau gehalten wurde.

1996 passierte es dann: "Rein zufällig" bekam der Verein eine alte Produktionshalle zur Miete angeboten, aber das ist eine andere Geschichte, nachzulesen unter "Dojo-Bau"!




[Startseite] [Aktuelles] [Verein] [Dojo] [Gruppen] [Zeiten/Beiträge] [Kurse] [Archiv] [Kontakt]